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ilinx tritt mit dem Anspruch an, mehr als nur ein Verbund von Forschungsprojekten zu sein, sondern eine strategische Initiative zur Gestaltung der Zukunft des Kompetenzmanagements. Deshalb nahmen wir uns die Zeit, uns zu hinterfragen, wer wir eigentlich sind und wohin wir wollen. Diese unsere Philosophie möchten wir mit Ihnen teilen:

Vision

„Eight billion curricula.“

Mission

„We make knowledge accessible for everyone.“

Politik

Wir streben nach Perfektion und erzielen Exzellenz

Jedes Detail und jede geringfügige Entdeckung machen unsere Leistungen und Produkte besser.
Deshalb suchen wir jeden Tag nach dem kleinen Fünkchen Wahrheit, welches uns der Perfektion näher bringt.
Wir verschieben dadurch für alle nach und nach die Grenzen von Wissenschaft und Technik.

Wir verstehen Wissenschaft und Praxis als Einheit

Für uns ist Wissenschaft ohne Praxis Selbstzweck und Praxis ohne Wissenschaft selbstgerecht.
Ebenso ist Forschung unserer Auffassung nach nur praxisnah, wenn sie niemanden ausschließt.
Selbstverständlich sind die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis der Kernbestandteil unserer Moral.

Wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Alleinstellungsmerkmal

Wir reden und wir sprechen und wir diskutieren, über große Dinge und über die kleinen Details.
Wir lachen und weinen gemeinsam, wir schnauzen uns an.
Wir malen etwas auf, streichen es dann durch, zerreißen etwas und bauen es dann zusammen wieder auf.
Wir denken frei.
Und wir haben den Mut zu träumen, denn dazu gehört Mut.
Wir leben unsere Ideen und stehen für sie ein, manchmal verteidigen wir sie gegen Besserwisser.
Wir entwickeln uns, sind gierig.
Und wir sind stolz auf den eingeschlagenen Weg und ärgern uns über jede erbrachte Leistung.
Wir können, wir wollen und wir dürfen.
Wir sind die Persönlichkeit von allen.

Wir sind eine Organisation auf dem Weg

Wir erschaffen in regelmäßigen Abständen Mehrwert durch Zerstörung.
Denn wir sind in der Lage, den Schmerz beim Aufbrechen der Systeme auszuhalten, und ebenjene an die Markterfordernisse neu zu fokussieren und auszurichten.
Wir haben dabei den Mut, auch innovative und riskante Wege zu gehen.

Leitlinien

Zweifel

G ute wissenschaftliche Praxis bedeutet die verwendeten Methoden zu reflektieren und die eigenen Ergebnisse selbstkritisch zu überprüfen. Die Auseinandersetzung mit Kollegen, Mitarbeitern, Konkurrenten und Vorgängern ist redlich zu führen. Gute wissenschaftliche Praxis impliziert ebenfalls die kritische Auseinandersetzung mit den erzielten Erkenntnissen und deren Kontrolle, etwa durch wechselseitige Überprüfung innerhalb der jeweiligen Forschungseinheiten. Dazu ist Offenheit gegenüber Kritik und Zweifeln ebenso gefordert wie Sorgfalt, Uneigennützigkeit und Unvoreingenommenheit bei der Begutachtung von Kollegen.

Ehrlichkeit

F orschung im idealisierten Sinne ist Suche nach Wahrheit. Wahrheit ist unlauteren Methoden kategorial entgegengesetzt. Unredlichkeit – anders als gutgläubiger Irrtum, der nach manchen wissenschaftstheoretischen Positionen essenziell für den Fortschritt der Erkenntnis ist, jedenfalls aber zu den „Grundrechten“ des Wissenschaftlers gehört – stellt also die Forschung nicht nur in Frage, sie zerstört sie. Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und anderen ist somit eine Grundbedingung, dass neue Erkenntnisse - als vorläufig gesicherte Ausgangsbasis für weitere Fragen - überhaupt zustande kommen können und ist Fundament der Wissenschaft als eines sozialen Systems.

'Systematismus'

F orschungsergebnisse entstehen nicht in luftleerem Raum, sondern sind das Resultat eines systematischen Entstehungsprozesses mit dem Ziel, Bauch-Entscheidung auf ein Minimum zu reduzieren. Methoden und Instrumente werden in den jeweiligen Phasen gezielt eingesetzt. Quantitative Kriterien haben hierbei Vorrang vor qualitativen unter Beibehaltung von Originalität und Innovationskraft.

Dokumentation

A rbeitsschritte, die eingesetzten Methoden und Befunde und weitere relevante Forschungselemente werden dokumentiert und die entsprechenden Aufzeichnungen sicher aufzubewahrt. Durch die Dokumentation ist die Reproduzierbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse vor der Veröffentlichung sichergestellt ebenso wie die Schaffung von Zugangsmöglichkeiten für berechtigte Dritte.

Perfektion

P erfektion entsteht zuvorderst im Kopf. Sie ist keine Frage der Zeit oder Kosten, sondern alleine das Ergebnis von Willen, Einstellung und Konzentration. Perfektion ist eine Lebenseinstellung und keine mathematische Formel. Perfektion ist niemanden angeboren und muss Tag für Tag erlernt und weiterentwickelt werden.

Prozessdenken

D er Aufwand der Planung einer exzellenten Vorgehensweise ist um Vielfaches geringer als die kräftezehrenden Endlosschleifen bei der Verschlimmbesserung des Ergebnisses. Stolz entsteht durch effektive und effiziente Heran- und Vorgehensweisen. Erbrachte Leistungen können schadlos in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess überführt werden.

Fehlerkultur

F ehler sind akzeptierter Bestandteil von Entwicklung und Erfolg. Mehr Mut, mehr Geschwindigkeit, mehr Ambitionen führen zwangsläufig zu mehr Fehlern. Aber jeder offen kommunizierte und nicht wiederholte Fehler macht ALLE gemeinsam jeden Tag besser.

Innovation

J eder kreative Prozess beginnt mit einem weißen Blatt Papier. Schablonen-Denken und Lösungen nach dem Gießkannen-Prinzip führen zu lieblosen 08/15-Ergebnissen ohne Seele. Innovationskraft entsteht nur unter Risikobereitschaft und Unternehmermut.

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